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Flüge nach Malta

Ein Flug nach Malta – die ehemalige Heimat des Malteserordens

Der Inselstaat Malta inmitten des Mittelmeeres ist eine beliebte Urlaubsregion, welcher seine Besucher auf eine eindrucksvolle Zeitreise in die Geschichte der Kreuzzüge entführt. Malta bietet eine malerische Landschaft und zahlreiche Ortschaften, in denen die Zeit stehen geblieben ist. Die einstige Zufluchtsstätte des Malteserordens hat auf Land und Bevölkerung großen Einfluss verübt. Nicht nur die Festungs- und Hauptstadt Valletta bietet viele interessante Sehenswürdigkeiten, sondern auch die übrigen kleinen Ortschaften auf der Insel. Auch für diejenigen, die einen erholsamen Strandurlaub suchen, bietet die Insel nicht nur Steinküsten, sondern auch ausgesprochen schöne Sandstrände. Ein Flug nach Malta bietet unvergessene Erlebnisse.
Malta@iStock.jpg - cenix 2007

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Informationen über Malta

  • Ländervorwahl 00356
  • Hauptstadt Valletta
  • Klima Sonniges Klima
  • Fläche 316 km²
  • Hilfreiche Vokabeln

Ein Flug nach Malta führt direkt zur Hauptstadt Valletta

Die beiden Destinationen Frankfurt am Main und Valletta auf Malta liegen ungefähr 1.650 km voneinander entfernt. Flüge nach Malta dauern in der Regel etwa 2 Stunden und 30 MInuten. Der Zielflughafen befindet sich direkt neben der Hauptstadt Valletta. Zahlreiche historische Bauwerke und Kirchen können gleich hier besichtigt werden. Die gesamte Stadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten zählen die St. John´s Co-Cathedral und der Grand Master Palace. Letzterer ist ein besonderer Profanbau der zahlreichen Herrscher auf Malta. Neben mit Palmen ausgestatteten Innenhöfen versetzen insbesondere die Räume mit ihren prachtvollen Gemälden die Besucher ins Staunen. Die St. John´s Co-Cathedral stammt aus dem Jahr 1578 und repräsentiert den Reichtum der damaligen Kirchenmacht. Unter dem Boden dieser Kathedrale sind viele berühmte Kreuzritter begraben. Im Inselinneren befindet sich der Ort Mdina und war einst Hauptstadt der Insel. Viele verwinkelte, enge Gassen erinnern stark an die mittelalterliche Zeit. Ein beliebtes Ausflugsziel ist die blaue Grotte an der Südwestküste Maltas. Sie ist nur vom Meerweg zu erreichen und erstrahlt durch Blaualgen in einem bläulichen Schimmer. Die Grotte kann mit kleinen Booten besichtigt werden. Im Süden der Insel können dagegen noch die steinernen Überreste der ersten Tempelanlagen der Urbevölkerung, der Megalithen, besichtigt werden. Aus der Zeit der Phönizier stammen übrigens auch die heute noch verwendeten Fischerboote. Erkennbar sind diese Boote an ihrer bunten Bemalung. Ein Geheimtipp ist ein Besuch des Hypogäum, einer unterirdischen Tempelanlage, die wenigstens 3.800 Jahre v. Chr. auf Malta errichtet wurde. Die Gänge und Hallen dieser Tempelanlage wurden einst mit steinzeitlichem Werkzeug von den Ureinwohnern erschaffen. Hier finden sich auch zahlreiche Wandmalereien. Auch diese Anlage gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Die Einreisebestimmungen für Malta

Für die Einreise nach Malta ist ein gültiger Reisepass oder ein Personalausweis notwendig. Selbst mit abgelaufenem Ausweis darf diese Insel besucht werden. Für deutsche Touristen ist kein Visum erforderlich. Vor einer Einreise sollten die standardmäßigen Impfungen aufgefrischt werden. Zu bedenken ist, dass auf Malta generell ein Mangel an Trinkwasser vorherrscht. Das Leitungswasser sollte nur abgekocht genutzt werden. Kulinarisch bietet die Insel schmackhafte Fischgerichte aus der Region.